Neues Open-Access-Portal für Wirtschaftswissenschaftler
Der Publikationsoutput der führenden europäischen
Wirtschaftsforschungseinrichtungen steht jetzt in dem neuen
Open-Access-Portal für die Wirtschaftswissenschaften "Economists
Online" frei zur Verfügung.
Die Plattform "Economists Online" stellt Zeitschriftenartikel, Arbeitspapiere, Konferenzschriften, Monographien als auch ein integriertes Angebot an Forschungsprimärdaten für Ökonominnen und Ökonomen weltweit bereit.
Insgesamt werden mit dem Portal über 25.000 Volltexte sowie die vollständigen Publikationslisten von über 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern neu verfügbar gemacht. Durch die Einbindung der umfassenden RePEc-Datenbank bietet das Portal darüber hinaus Zugang zu über 940.000 Titelnachweisen. Innovative Suchmaschinentechnologie inklusive Volltextsuche und Drill-Down-Menü sowie detaillierte Nutzungsstatistiken ermöglichen effizientes Arbeiten.
Unter den insgesamt 22 europäischen Partnereinrichtungen von "Economists Online" sind unter anderem so renommierte Institutionen wie die London School of Economics and Political Science (UK), die University of Oxford (UK), die Universität Tilburg (Niederlande), die Université Paris Dauphine (Frankreich) und in Deutschland das Institut für Weltwirtschaft.
Die Plattform "Economists Online" stellt Zeitschriftenartikel, Arbeitspapiere, Konferenzschriften, Monographien als auch ein integriertes Angebot an Forschungsprimärdaten für Ökonominnen und Ökonomen weltweit bereit.
Insgesamt werden mit dem Portal über 25.000 Volltexte sowie die vollständigen Publikationslisten von über 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern neu verfügbar gemacht. Durch die Einbindung der umfassenden RePEc-Datenbank bietet das Portal darüber hinaus Zugang zu über 940.000 Titelnachweisen. Innovative Suchmaschinentechnologie inklusive Volltextsuche und Drill-Down-Menü sowie detaillierte Nutzungsstatistiken ermöglichen effizientes Arbeiten.
Unter den insgesamt 22 europäischen Partnereinrichtungen von "Economists Online" sind unter anderem so renommierte Institutionen wie die London School of Economics and Political Science (UK), die University of Oxford (UK), die Universität Tilburg (Niederlande), die Université Paris Dauphine (Frankreich) und in Deutschland das Institut für Weltwirtschaft.







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